
Prof. Dr. Jörg Breitkreutz
Prof. Dr. Jörg Breitkreutz
Professor und Direktor des Instituts für Pharmazie und Biopharmazie an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und Präsident der gemeinnützigen Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Technologie (APV), ist ein langjähriger Experte auf dem Gebiet der Arzneimittelformulierungen, der Entwicklung von Arzneimitteln für seltene Krankheiten und der analytischen Verfahrenstechnik.

Prof. Dr. med. Gereon R. Fink
Prof. Dr. med. Gereon R. Fink
Professor und Direktor der Klinik für Neurologie an der Universitätsklinik Köln und Direktor des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin, Kognitive Neurowissenschaften (INM-3) am Forschungszentrum Jülich. Er ist Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) mit den klinischen Schwerpunkten kognitive Neurologie und Demenz, Schlaganfall und Neurorehabilitation sowie Bewegungsstörungen. Seine wissenschaftlichen Interessen umfassen Schlaganfall und Neurorehabilitation, Bewegungsstörungen und tiefe Hirnstimulation sowie nicht-invasive Neuromodulation wie transkranielle Magnetstimulation (TMS) und transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS).

Prof. Dr. Holger Stark
Prof. Dr. Holger Stark
Ordinarius des Instituts für Pharmazeutische und Medizinische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, ist Experte auf dem Gebiet der Medizinischen Chemie (u.a. Wirkstoffforschung für ZNS-Wirkstoffe/Neurotransmitter, Dopaminrezeptor-Subtypen, NMDA-Rezeptoren und Lipidsignalisierung) und Miterfinder von Wakix®, dem ersten Histamin-H3-Rezeptor-Antagonisten auf dem Markt.

Prof. Dr. med. Inga Zerr
Prof. Dr. med. Inga Zerr
Professorin am Institut für Neurodegenerative Erkrankungen und Leiterin des Deutschen Referenzzentrums für Prionenkrankheitsüberwachung an der Neurologischen Klinik der Georg-August-Universität Göttingen. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Liquordiagnostik in der Neurologie (DGLN). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Genomik-, Proteomik- und Interaktomik-basierte wissenschaftliche Ansätze zur Erforschung molekularer Mechanismen und posttranslationaler Modifikationen, die neurodegenerativen Erkrankungen wie der Alzheimer- und Parkinson-Krankheit sowie der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit zugrunde liegen. Eines ihrer besonderen wissenschaftlichen Interessen auf dem Gebiet der neurodegenerativen Erkrankungen sind Patienten mit rasch fortschreitender Alzheimer-Krankheit (rpAD).